Meine teuflisch nette Familie


Mein Thema dieser Legung ist die Frage, warum ich dem Zeil, das ich anstrebe, nicht näher komme. Ich will es ja schließlich erreichen. Warum packe ich es nicht an? Meine übliche Entschuldigung: Keine Zeit! bringt es wirklich nicht mehr. Zu tun gibt es immer jede Menge, warum setze ich mein Ziel nicht oben auf die Prioritätenliste?
1. Schritt
Erst mal habe ich aus den 16 Hofkarten 5 Karten gezogen und zu jeder Karte ganz spontan einen kurzen Satz geschrieben:

Mal abwarten und alles überdenken

 

 

Ganz schnell anpacken

 

 

Es ruhig angehen lassen

 

 

Es ist meine ganze Liebe

 

 

Ganz genau hinschauen, was mir gut tut

 

 

2. Schritt
Sodann habe ich die Karten sinnvoll arrangiert und zwar so:

An oberster Stelle steht die Königin der Kelche. Ohne sie wäre alles ohne Wert. Ganz zu unterst liegen zwei sehr zögerliche Gestalten. Die würde ich am liebsten rauswerfen. Aber das lassen sie nicht zu. Die beiden Karten in der Mitte legen mit einerseits nahe, die Sache endlich richtig anzugehen, dabei aber darauf zu achten, ob das, was ich tue, wirklich sinnvoll ist und mir gut tut.
Soweit erst mal. Die andere Hälfte der Legung folgt in Kürze.

 

 

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