Mehr als eine Tageskarte


© Königsfurt Urania

Nach dem schönen und anregenden Tarot-Wochenende, das der Verband jedes Jahr ausrichtet, wollte ich eigentlich schon mal darüber berichten. Aber es ist auf einmal so viel zu tun, dass ich nicht weiß, was ich zuerst anfassen soll. Ich bin erst einmal unentschlossen. Das spiegelt mit diese Tageskarte deutlich. Der Ritter weiß nicht, in welche Richtung er reiten soll. Das Pferd bäumt sich auf und möchte los, aber der Ritter zügelt es. Das schafft wirklich nichts. Also ist meine nächste Reaktion:
Jetzt nichts wie los und einfach irgendwo anfangen.
Ich merke aber, dass das so nicht geht und greife zu meinem Allheilmittel gegen Unübersichtlichkeit: Ich schreibe Listen.

Das beruhigt ungemein. Erst schreibe ich eine große Liste für alles. Wenn das zu viel und unübersichtlich ist, mache ich mir einen Wochenplan. Ich suche das heraus, was ich diese Woche machen kann (nicht möchte). Daraus entsteht dann der jeweilige Tagesplan. So weit musste ich das allerdings nicht herunterbrechen. Meine allgemeine Liste hat mir gezeigt, dass es nicht so schlimm ist, wie ich dachte. Ich kann es durchaus ruhig angehen lassen.

Ich kann mir auch Zeiten genehmigen, wo ich nichts tue. Jedenfalls nicht Nützliches. Alles nur Panik!

 

 

 

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