Ein Weg zur Deutung der Jahreskarte


© Königsfurt Urania

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Schon manchmal habe ich über das intuitive Schreiben berichtet. Ich habe es eingesetzt, um meine errechnete Jahreskarte näher zu ergründen. Es hat aber eine zeitlang gebraucht, ehe ich den Mut aufgebracht habe, den Tod zu befragen. Aber dann war es doch soweit. Ich habe mir abends Heft und Stift bereitgelegt und ein paar Kerzen angezündet. Ein paar Atemzüge, ein Moment der Stille und Konzentration und dann habe ich den Tod befragt, was er mir über seine Bedeutung für das kommende Jahr sagen möchte. Ich habe nicht darüber nachgedacht, sondern sofort angefangen zu schreiben, was auftauchte. Und zwar alles, ohne jegliche Kontrolle.
Der Tod hat mir unter anderem gesagt, dass es in meinem Leben einige Veränderungen geben könnte. Wie ich die finde, hängt von meiner Bewertung des Geschehens ab. Das wir nötig sein, um mich auf meinem Weg weiterzubringen. „Ich bin sanft zu dir. Ich mache dich lebendiger, obwohl ich der Tod bin. Denn alles, was ich tue, dient der Befreiung…“
Es ist müßig, darüber zu grübeln, woher diese Botschaften eigentlich kommen. Ich bleibe da auf dem Teppich und sage, sie kommen aus mir selbst. Sie werden durch die Situation des intuitiven Schreibens aus mir befreit. Aber wie auch immer du das sehen willst, probiere es aus. Es bringt dich deiner Karte ein Stück näher.

 

 

 

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