Die Jahreskarten


Das neue  Jahr ist noch ganz frisch und es ist noch nicht zu spät, sich die Karten für 2017 anzuschauen. Es gibt da verschiedene Herangehensweisen. Ganz allgemein und unpersönlich steht das Jahr 2017 unter der Energie des Schicksalrades (2017 = 2 + 0 + 1 + 7 = 10 = Rad des Schicksals). Das betrifft erst mal den allgemeinen lauf der Dinge, hat aber natürlich auch Auswirkungen auf unser persönliches Leben.
Armin Denner sagt, dass das Jahr am 1.1. Geburtstag hat und rechnet so:  1 + 1 + 2 + 0 + 1 + 7 = 12 = Der Gehängte. Wie das oft so ist bei der Numerologie, man muss sich entscheiden. Es ist auch nicht auszuschließen, dass beides richtig ist. Sicher kannst du im Lauf des Jahres Belege für beide Karten finden.
Jetzt soll es aber um die persönlichen Jahreskarten gehen und ich berechne das so, wie Mary Greer es in ihrem Buch „Tarot-Konstellationen“ vorschlägt. Und das geht so:
Dein Geburtstag + dein Geburtsmonat + das lfd. Jahr rechnest du zusammen wie das Beispiel zeigt und ziehst daraus die Quersumme.
Zu der Karte aus den Großen Arkana kommen noch die aus den Kleinen Arkana hinzu. Hast du z.B. die Karte 9 = der Eremit, legst du die 4 Karten mit der Zahl 9 dazu. In unserem Beispiel ziehst du aus der 12 nochmals die Quersumme (also wenn die Zahl größer ist als 10) und suchst die 4 Karten mit der Zahl 3 heraus.
Angenommen, du hast die für das Jahr 2017 schon eine Karte gezogen und es wäre z.B. die Kelche II, ergibt sich folgendes Kartenbild:

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

 

 

 

 

 

 

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

© Königsfurt Urania

 

 

 

 

 

 

Für mich steht die Karte, die ich errechnet habe, im Mittelpunkt. Hier ist das Der Gehängte. Ich schaue zuerst mal, welche Themen diese Karte enthält und welche davon auf mich zutreffen könnten. Dann ziehe ich die gezogene Karte hinzu (hier die Kelche II). Die Kleinen Arkana lege ich in verschiedener Reihenfolge aus und schaue, welche Geschichten sie mir zu der errechneten Karte erzählen.
Übrigens den Gehängten hatte ich im vergangenen Jahr und ich weiß im nachhinein, was er für mich zu bedeuten hatte. Es ist schon sehr spannend, am Ende des Jahres auf das zu schauen, was gewesen ist und es mit den Karten des abgelaufenen Jahres in Verbindung zu bringen. Nun habe ich den Tod. Ich bin gespannt.

Ursula

 

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