Tarot-Sonntag


Tarot-Event 1Da ich mich nun wieder im Bereich eines Scanners aufhalte, möchte ich die ansprechende Einladung zum diesjährigen Tarot-Event zeigen. Obwohl ich das nun schon lange bei mir herumliegen hatte und mein Blick immer mal darauf fiel, ist mir erst jetzt aufgefallen, dass der linke Turm ein Dächle hat und der recht nicht. Was mag das wohl zu bedeuten haben? Keine Ahnung. Aber für die Darstellung wirkt das schon belebend.
Der Samstag war ganz den Mitgliedern, bzw. den TeilnehmerInnen gewidmet. Vormittags gab es eine große Gesprächsrunde, die mit eine Kärtchen-Abfrage endete zum Thema: Was kann der Verband für dich tun? Was kannst du für den Verband tun?
Nachmittags fand die Jahres-Mitgliederversammlung mit vielen Tagesordnungspunkten statt. Und abends genossen wir uns ein reichhaltiges Buffet.
Spannend wurde es am Sonntag mit den Vorträgen und Workshops. Leider waren zwei der angekündigten Referenten krank, sodass das Programm spontan geändert werden musste.
Klemenz LudwigAnstelle von James Wanless erweiterte Klemenz Ludwig, der Vorsitzende des Deutschen Astrologen-Verbandes (DAV), seine Grußworte und sprach über die Verbindung von Tarot und Astrologie. Er erzählte über seine persönlichen Erfahrungen mit dem Tarot und wie er“zufällig“ das DelphischeTarot von Liz Green kennenlernte, das er seitdem bevorzugt benützt.
Das kann ich gut nachvollziehen, da ich dieses Deck ebenfalls sehr schätze.

HöltjeEs folgte Matthias Höltje mit seinem Vortrag über“ Tarot und Literatur – eine noch zu entdeckende Dimension – am Beispiel der Sonette von Shakespeare“.
Das war so interessant, dass ich über diesen Vortrag gesondert berichten möchte.

 
Klemenz ZuschnittKlemenz Burghardt stellte uns in seinem Workshop „Tarot in Verbindung mit anderen Systemen“ diese von ihm entwickelten Systeme vor und bot die Gelegenheit für die Teilnehmer, eine eigene Erfahrung damit zu machen.
Das möchte ich euch sehr gerne in einem eigenen Beitrag vorstellen.

 

Harald Schmid 1tHarald Schmidt „Geheimnis der Tarotdeutung“
Ich zitiere aus dem Programmheft: „Wir gehen mit der Sense durch das Fundament der Tarotdeutung. Muss ich an ein vorbestimmtes Schicksal glauben? Sind in den Karten Wahrheiten kodiert? Muss ich psychologisch beschlagen sein? Nein! Wir betrachten mit der Grubenlampe den so angerichteten Trümmerhaufen: Was bleibt jetzt noch übrig…. Wir werden sehen, an was und wie wenig wir uns halten müssen, um Tarotdeutung für uns praktisch nutzbar und fruchtbar zu machen. selbst wenn wir Skeptiker sind….!
Harald Schmidt entfaltete ein äußerst unterhaltsames und scharfsinniges Feuerwerk, in dem so manches liebgewordene Legemuster verbrannt wurde. Übrig blieb die Essenz: Sehr nüchterne, aber brauchbare und zielführende Legemuster, die gewährleisten, dass daraus „ein Schuh wird, den sich jemand anzieht“.

 

KirstenAnstelle von Melanie Assangni mit ihrem  Vortrag „Tarotberatung, Beruf der Zukunft“ leitete Kirsten ein Tarot-Zirkeltraining nach Mary Greer an. Auch das ist einer besonderen Beschreibung wert.

 

Ja und dann folgte der Ausklang in Stille und mit viel Dank an den Vorstand für dieses gelungene Wochenende.
Nächstes Jahr findet der Tarot-Event wieder in Hamburg statt und zwar  am

17./18. Juni 2017

Vielleicht treffen wir uns da ja.

 

Ursula

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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