Weiter mit dieser netten Familie


3. Schritt
Wer nervt mich am meisten? Womit nervt er mich?

Die beiden Könige ergänzen sich prächtig. Sie sind richtige Bremser. Der Schwert-König denkt alles mögliche, was zu tun wäre und wie, der Münz-König sitzt das dann aus. Ich entscheide mich jetzt für den König der Münzen als Nerver. Er sitzt untätig da und wartet darauf, dass irgendwas passiert. Es passiert aber leider nur das, was ich selbst mache. Diese Untäti9gkeit nervt gewaltig. Im Kopf bin ich aktiv beschäftigt, aber an der Umsetzung hapert es. Wenn das nicht nervt!!!

 


4. Schritt
Wen mag ich am liebsten? Wie unterstützt mich das?

Ganz klar ist es die Königin der Kelche, die ich am liebsten mag. Sie unterstützt mich fundamental mit ihrer Liebe. Ohne die Liebe zu dem, was ich vorhabe, hätte ich schon längst hingeschmissen. Aber nein, die große Liebe zur Sache lässt mich nicht los. Sie ist das Gegengewicht zu den beiden Bremsern. Bestimmt ist sie stärker als der Münz-König. Ganz sicher!

 


5. Schritt
Wer ist mein Hauptantrieb? Wer versorgt mich mit der nötigen Energie?

Das ist natürlich der Ritter Stäbe. Wenn ich ihn lasse, gibt er mir die nötige Energie, um meine Ziele aktiv zu verfolgen.

 

 

 

Übrigens, ich habe schon damit angefangen.

 

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Meine teuflisch nette Familie


Mein Thema dieser Legung ist die Frage, warum ich dem Zeil, das ich anstrebe, nicht näher komme. Ich will es ja schließlich erreichen. Warum packe ich es nicht an? Meine übliche Entschuldigung: Keine Zeit! bringt es wirklich nicht mehr. Zu tun gibt es immer jede Menge, warum setze ich mein Ziel nicht oben auf die Prioritätenliste?
1. Schritt
Erst mal habe ich aus den 16 Hofkarten 5 Karten gezogen und zu jeder Karte ganz spontan einen kurzen Satz geschrieben:

Mal abwarten und alles überdenken

 

 

Ganz schnell anpacken

 

 

Es ruhig angehen lassen

 

 

Es ist meine ganze Liebe

 

 

Ganz genau hinschauen, was mir gut tut

 

 

2. Schritt
Sodann habe ich die Karten sinnvoll arrangiert und zwar so:

An oberster Stelle steht die Königin der Kelche. Ohne sie wäre alles ohne Wert. Ganz zu unterst liegen zwei sehr zögerliche Gestalten. Die würde ich am liebsten rauswerfen. Aber das lassen sie nicht zu. Die beiden Karten in der Mitte legen mit einerseits nahe, die Sache endlich richtig anzugehen, dabei aber darauf zu achten, ob das, was ich tue, wirklich sinnvoll ist und mir gut tut.
Soweit erst mal. Die andere Hälfte der Legung folgt in Kürze.

 

 

Eine teuflisch nette Familie – finde dein inneres Team


Jetzt möchte ich dir den Workshop vorstellen, den Kirsten Buchholzer mit uns beimTarot-Treffen in Halle gemacht hat. Wie gesagt, stand das Treffen in diesem Jahr unter der Trot-Karte Der Teufel.
Der Tarot-Verband besteht im 15. Jahr. Im nächsten Jahr ist dann der Turm dran. Zurück zur teuflisch netten Familie. Es geht dabei nicht um deine tatsächlich existierende Familie, sondern um dein inneres Team, das dir hilfreich zur Seite stehen, aber auch hinderlich sein kann.
Zunächst formulierst du dein Anliegen, dein Thema oder, deine Frage an diese Legung.
Sodann suchst du naus deinem Deck alle Hofkarten heraus und gehst dann so vor:
1. Stelle dir aus der Versammlung der Holkarten ein Team zusammen. Dazu ziehst du 5 Hofkarten verdeckt. Zu jeder Karte formulierst du ein Wort oder einen ganz kurzen Satz. Möglichst ohne langes Nachdenken, ganz direkt. Am besten schreibst du ihn auf einen Zettel und legst ihn zur jeweiligen Karte.
Zum Beispiel:
Ich kann es ruhig angehen

 

Zugreifen       

 

 

 

2. Arrangiere nun die Mitglieder deines inneren Teams intuitiv. Wie liegen die Karten zueinander, sodass es sich stimmig anfühlt?

3. Wer nervt mich am meisten? Bestimmt auch ein Nerver dabei, den du eigentlich nicht in deinem Team haben möchstest. Wer ist es? und womit nervt er dich?

4. Wen magst du am liebsten? Vielleicht, weil er oder sie dich unterstützt oder dir einfach sympathisch ist.

5. Wer ist dein Hauptantrieb? Wer versorgt dich mit der nötigen Energie?

6. Ziehe je eine Karte aus dem gesamten Deck zu den Fragen
a) Wie gehe ich mit dem Nerver um?
Beispiel:

Ich versuche ständig, ihn zu unterdrücken und zu verdrängen.

 

 

 

b) Wie stärke ich meinen Antrieb?
c) Wie kann mein Lieblingscharakter dabei vermitteln?

7. Arrangiere nun die Karten zu einem gut funktionierenden Team

8. Ziehe eine Karte aus dem gesamten Deck, die dir zeigt, wie du dieses funktionierende Team zusammenhalten kannst. Alle Team-Mitglieder, auch der Nerver sollten zusammenarbeiten und dich deinem Ziel, deiner Lösung oder deiner Antwort näher bringen.

Im nächsten Beitrag stelle ich meine Legung vor. Viel Spaß mit deinem inneren Team!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ei

Meine Tageskarte


Ja, das trifft es genau. Eigentlich wollte ich in dieser Woche meine diesjährige Fahrradtour machen. Es ist ja auch das allerschönste Sonnenwetter dafür verhagelt, bzw. verregnet wie auf der Karte zu sehen ist. Natürlich bin ich auch traurig darüber, allerdings nicht so sehr wie es das durchbohrte Herz vermuten ließe. Ich trage es mit Fassung. Ich kann es ja auch nicht ändern und es gibt Schlimmeres, was einem schief gehen kann.

…..und jetzt meine Deutung


1. Was erzählt mir die Karte über mein Ziel?
Die Karte zeigt mir nicht etwa mein Ziel, das weiß ich ja schließlich selber. Sie kommt dafür gleich auf den Punkt und spricht meine Traurigkeit an, die mich manchmal ergreift, weil ich das Ziel nicht so erreichen kann, wie ich das gerne hätte.
2. Welches Hindernis zeigt mir die Karte?
Sie spiegelt mir meine Gefühle und es sieht so aus als wären diese das Hindernis, zumindest ein wichtiges. Resignation und Traurigkeit sind ganz bestimmt überhaupt nicht hilfreich. Eigentlich sind sie ausgesprochen kontraproduktiv. Zusätzlich könnte ich mich mal umdrehen und die aufrecht stehenden Kelche anschauen.
3. Welchen Rat gibt sie mir?
Sie rät mir unbedingt, Traurigkeit und andere Gefühle dieser Art zu beenden. Ob ich dann mein Ziel erreichen kann? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Es gibt keinen Deal mit dem Schicksal. Mit Sicherheit lebt es sich aber ohne Traurigkeit besser.

1 Karte – 3 Fragen


Diese Legung braucht nur eine Karte und die geht so:

Ziehe eine Karte und stelle ihr die folgenden Fragen:
1. Das ist mein Ziel?
Was erzählt mir die Karte über mein Ziel?
2, Was hindert mich, mein Ziel zu erreichen?
Welches Hindernis zeigt sie mir?
3, Was kann ich tun, um mein Ziel zu erreichen?
Welchen Rat gibt sie mir?

Es kann dabei um ein Ziel gehen, das man gerne erreichen möchte. Du kannst die Karte aber auch ohne ein konkretes Anliegen eine Karte ziehen und schauen, welches Thema zum Vorschein kommt.
Drehe die Karte nach Beantwortung jeder Frage um und stimme dich auf die nächste Frage ein.
Man kann natürlich auch andere Fragen stellen wie z. B. 1. Thema, 2. Das soll ich tun, 3. Das soll ich nicht tun – und diese anhand einer einzigen Karte beantworten.

Ich habe also eine Karte gezogen und zwar die Kelche V.

Ich muss feststellen, dass ich das garnicht so einfach finde. Ich werde darüber nachdenken und das dann teilen. Vielleicht magst du diese Legung mal ausprobieren.